Beendigung eines Zusammenschlusses

Jede Rechtsform (z.B. Gesellschaft, Genossenschaft oder Stiftung) kann z.B. durch Zeitablauf, Kündigung, Tod eines Gesellschafters, Gewerbeuntersagung oder Insolvenz wieder beendet werden. Die Beendigung selbst vollzieht sich regelmäßig in drei Schritten, nämlich der Auflösung, der Liquidation und dem Erlöschen. Dabei können nicht nur Probleme unter den verbleibenden Gesellschaftern auftreten, sondern auch bezüglich schwebender Geschäfte oder mit dem Finanzamt als Gläubiger.

Zwischen Auflösung und Erlöschen liegt regelmäßig auch ein Sperrjahr oder die Löschung wird von Amts wegen vorgenommen. In besonderen Fällen gibt es auch eine Nachtragsliquidation und das Registergericht wird in die Beendigung mit einbezogen. Bei der GbR ist die Beendigung, da diese nicht in ein Register eingetragen ist, relativ unproblematisch. Auseinandersetzungsprobleme gibt es jedoch auch hier.

Sollten Sie daher konkrete Probleme oder Fragen zur Auflösung, Liquidation oder dem Erlöschungsakt haben, so können Sie jederzeit Kontakt mit der Anwaltskanzlei Wudtke aufnehmen.

Hier finden Sie abschließend noch einige veröffentlichte Artikel zum Thema Beendigung eines Zusammenschlusses:

- Auflösung einer UG bzw. Mini-GmbH geplant?
- Rechtsschutz beim Squeeze-out?
- Abfindung nach GmbH-Austritt?
- Gewerbeuntersagung wegen Unzuverlässigkeit?
- Risiko bei Betriebsübernahme?
- Gemeinnützigkeit aberkannt?
- Insolvenzverschleppung in der GmbH?