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Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf
beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Arbeitsrechts.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Geringfügige Beschäftigung von Arbeitnehmern?

Eine geringfügige Beschäftigung liegt gemäß § 8 Absatz 1 Nr. 1 und 2 SGB IV vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung regelmäßig im Monat 450 Euro nicht übersteigt oder die Beschäftigung innerhalb eines Kalenderjahres auf längstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage nach ihrer Eigenart begrenzt zu sein pflegt oder im Voraus vertraglich begrenzt ist, es sei denn, dass die Beschäftigung berufsmäßig ausgeübt wird und ihr Entgelt 450 Euro im Monat übersteigt. § 8 Absatz 1 Nr. 2 SGB IV wurde durch das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie nunmehr durch § 115 SGB IV noch befristet bis 31.12.2018 modifiziert auf drei Monate oder 70 Arbeitstage. Arbeitsentgelt sind gemäß § 14 SGB IV alle laufenden oder einmaligen Einnahmen aus einer Beschäftigung gleichgültig, ob ein Rechtsanspruch auf die Einnahmen besteht, unter welcher Bezeichnung oder in welcher Form sie geleistet werden und ob sie unmittelbar aus der Beschäftigung oder im Zusammenhang mit ihr erzielt werden. Weihnachtsgeld ist daher auch zu berücksichtigen, aber erst bei Zufluss.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Arbeitsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Was passiert über 450 Euro?

Die Regelmäßigkeit in § 8 I Nr. 1 SGB IV bezieht sich zum einen auf eine Beschäftigung, die nicht nur gelegentlich ausgeübt wird und zum anderen auf ein Entgelt, das grds. nicht überschritten wird. Somit kann die 450 Euro-Grenze in Ausnahmefällen ohne Nachteile auch überschritten werden. Damit ist etwa der vorübergehende unvorhergesehene Fall der Krankheitsvertretung gemeint. Wird die Entgeltgrenze jedoch regelmäßig überschritten, so liegt ein Beschäftigungsverhältnis in der Gleitzone vor, wenn daneben kein Hauptbeschäftigungsverhältnis besteht. Hier liegt das Arbeitsentgelt zwischen 450,01 Euro und 850,00 Euro. Der Arbeitnehmer unterliegt hier zwar der Sozialversicherung, aber bei einem reduzierten Beitrag, welchen er jedoch auch freiwillig aufstocken kann. Der Arbeitgeber trägt gemäß § 20 Absatz 3 SGB IV abweichend von den besonderen Vorschriften für Beschäftigte für die einzelnen Versicherungszweige grds. den Beitrag allein.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Verbot der Diskriminierung?

Ein Arbeitnehmer, der eine geringfügige Beschäftigung nach § 8 Absatz 1 Nr. 1 SGB IV ausübt, ist gemäß § 2 Absatz 2 TzBfG teilzeitbeschäftigt, d.h. er kann sich auf die Regelungen des Teilzeit- und Befristungsgesetzes berufen. Eine dieser Regelungen ist § 4 TzBfG, nämlich das Verbot der Diskriminierung. Ein teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer darf danach wegen der Teilzeitarbeit nicht schlechter behandelt werden als ein vergleichbarer vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, es sei denn, dass sachliche Gründe eine unterschiedliche Behandlung rechtfertigen. Einem teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer ist Arbeitsentgelt oder eine andere teilbare geldwerte Leistung mindestens in dem Umfang zu gewähren, der dem Anteil seiner Arbeitszeit an der Arbeitszeit eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers entspricht. Machen Sie Rechte geltend.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Arbeitsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.