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Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf
beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Arbeitsrechts.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Diskriminierung von Arbeitnehmern in Teilzeit?

Das Teilzeit- und Befristungsgesetz hat neben der Förderung der Teilzeitarbeit und der Festlegung der Voraussetzungen für die Zulässigkeit befristeter Arbeitsverträge auch beispielsweise die Verhinderung der Diskriminierung von teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmern zum Ziel. Teilzeitbeschäftigt ist ein Arbeitnehmer gemäß § 2 TzBfG, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers. Ist eine regelmäßige Wochenarbeitszeit jedoch nicht vereinbart, so ist ein Arbeitnehmer teilzeitbeschäftigt, wenn seine regelmäßige Arbeitszeit im Durchschnitt eines bis zu einem Jahr reichenden Beschäftigungszeitraums unter der eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers liegt.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Arbeitsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Wann liegt Diskriminierung vor?

Gemäß § 134 BGB ist ein Rechtsgeschäft, das gegen ein gesetzliches Verbot verstößt, nichtig, wenn sich nicht aus dem Gesetz ein anderes ergibt. Als gesetzliches Verbot kommt hier § 4 Absatz 1 TzBfG zur Anwendung. Danach darf ein teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer nach Satz 1 der Vorschrift wegen der Teilzeitarbeit nicht schlechter behandelt werden, als ein vergleichbarer vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, es sei denn, dass sachliche Gründe eine unterschiedliche Behandlung rechtfertigen. Diese Regelung betrifft alle allgemeinen Arbeitsregelungen wie etwa der Arbeitszeit oder des Urlaubs. Nach Satz 2 der Vorschrift ist einem teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer Arbeitsentgelt oder eine andere teilbare geldwerte Leistung mindestens in dem Umfang zu gewähren, der dem Anteil seiner Arbeitszeit an der Arbeitszeit eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers entspricht. Nicht jede Ungleichbehandlung ist daher auch diskriminierend. Stets muss der Arbeitgeber die Ungleichbehandlung im Streitfall durch sachliche Gründe rechtfertigen können und ist im Arbeitsgerichtsverfahren auch darlegungs- und beweispflichtig. Der Arbeitnehmer kann sich hier nicht nur auf den allgemeinen arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz berufen, sondern auch bei Vorliegen der Voraussetzungen auf das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz vom 14.August 2006.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Rechte des Betroffenen?

Liegen die Voraussetzungen des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes vor, dann stehen dem Arbeitnehmer mehrere Rechte zu. Bei einem Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ist der Arbeitgeber z.B. gemäß § 15 AGG verpflichtet, den hierdurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Arbeitgeber die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat. Wegen eines Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann der oder die Beschäftigte eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen. Die Entschädigung darf bei einer Nichteinstellung drei Monatsgehälter nicht übersteigen, wenn der oder die Beschäftigte auch bei benachteiligungsfreier Auswahl nicht eingestellt worden wäre. Lassen Sie sich bei Benachteiligung beraten.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Arbeitsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.