WILLKOMMEN

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät und vertritt sowohl Unternehmen, d.h. Personen- und Kapitalgesellschaften als auch Privatpersonen im Bereich des Gesellschafts-, Steuer- und Arbeitsrechts.

Die Anwaltskanzlei Wudtke berät ihre Mandanten umfangreich, nimmt sich Zeit für diese, und berücksichtigt die jeweils individuelle Situation.

Sie arbeitet mit viel Engagement und weist ihre Mandanten insbesondere auf mögliche Risiken und unnötige Kosten hin und sucht im gemeinsamen Gespräch die Möglichkeiten einer effizienten Lösung des Falles.


Gesellschaftsrecht

Das Tätigkeitsfeld der Kanzlei liegt im Gesellschaftsrecht auf den Gebieten der

Steuerrecht

Im Bereich des Steuerrechts liegt das Tätigkeitsfeld hauptsächlich auf den Gebieten des


Arbeitsrecht

Im Bereich des Arbeitsrechts liegt das Tätigkeitsfeld speziell auf dem Gebiet des

 

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf
beantwortet Rechtsfragen

Sind Sie auf der Suche nach einem guten und zuverlässigen Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin? Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf berät und vertritt sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen im Bereich des Arbeitsrechts.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Außerordentliche Kündigung unwirksam?

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung ist primär im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Daneben gibt es aber auch Spezialregelungen. Gemäß § 22 I BBiG (Berufsbildungsgesetz) kann das Berufsausbildungsverhältnis während der Probezeit z.B. jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Nach der Probezeit ist dies jedoch nur nach Absatz 2 der Vorschrift aus einem wichtigen Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Entsprechendes gilt gemäß § 626 I BGB. Auch hier kann der Arbeitsvertrag von jedem Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist grundsätzlich gekündigt werden.

Wenn Sie einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann sind Sie bei Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf genau richtig. Er vertritt und berät Sie gern rund um das Thema Arbeitsrecht in Berlin. Vereinbaren Sie daher einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Welche Voraussetzungen sind noch nötig?

Das Arbeitsverhältnis darf nur außerordentlich gekündigt werden, wenn Tatsachen vorliegen, aufgrund derer dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsteile die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist oder bis zu der vereinbarten Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht zugemutet werden kann. Es muss somit ein Sachverhalt vorliegen, der für sich allein betrachtet zwar geeignet ist für den Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung, aber zusätzlich müssen die Umstände des Einzelfalles berücksichtigt werden. Derartige Sachverhalte bestehen regelmäßig in strafbaren oder unerlaubten Handlungen gegen den Arbeitgeber, aber auch die beharrliche Arbeitsverweigerung gehört dazu. Objektiv muss eine rechtwidrige Verletzung von arbeitsvertraglichen Pflichten vorliegen, aber subjektiv muss das Fehlverhalten nicht unbedingt vorwerfbar sein. Dies betrifft z.B. Arbeitnehmer, die unter einer Krankheit leiden. Wird die Pflichtverletzung aber durch mehrere Arbeitnehmer begangen, so ist nicht Voraussetzung, dass allen Arbeitnehmern gekündigt wird, d.h. es gilt bei Kündigungen nicht der Gleichbehandlungsgrundsatz. Auch Einzelkündigungen sind daher nicht unwirksam. Die außerordentliche Kündigung muss aber stets ultima ratio sein, d.h. unausweichlich letzte Maßnahme.

Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin - Beleidigung als wichtiger Grund?

Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist Tathandlung einer Beleidigung die Kundgabe der Missachtung oder Nichtachtung einer Person, vgl. BGHSt I, 289. Liegt eine Beleidigung gegenüber dem Arbeitgeber vor, so stellt diese einen Kündigungsgrund dar. Entscheidend für die Beurteilung, ob tatsächlich eine Beleidigung vorliegt, ist aber stets die Klärung, in welchem Zusammenhang die Äußerung gefallen ist. Nach Ansicht des Arbeitsgerichts Bln. gibt die Bezeichnung des AG-Geschäftsführers als „Arschloch“ diesem kein Recht zur außerordentlichen Kündigung, wenn dieser Auslöser der beleidigenden Äußerung war, vgl. ArbG Berlin, Urteil vom 11.05.2001-88 Ca 5714/01. Auch das Bundesverfassungsgericht befand die Bezeichnung als „Dummschwätzer“ nicht zwingend als Beleidigung, BVerfG-1 BvR 1318/07. Lassen Sie sich hier beraten.

Wenn Sie noch Fragen haben und einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Berlin benötigen, dann kontaktieren Sie Rechtsanwalt Torsten Wudtke in Berlin Charlottenburg / Wilmersdorf. Er ist immer für Sie da, wenn es um das Thema Arbeitsrecht in Berlin geht. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 030/88719214 oder nutzen Sie das Kontaktformular.